Aktuelles
 

Hier finden Sie unsere aktuell geltenden COVID-Regelungen


Ambulanzbesuch

Für Ambulanztermine im Krankenhaus gilt die 2,5-G-Regel.

Das bedeutet, dass Sie eines der Folgenden Kriterien erfüllen müssen:

  • Geimpft
  • Genesen oder
  • PCR-getestet (nicht älter als 48h) 


Der Zutritt zum Krankenhaus ist erst frühestens 15 Minuten vor Ihrem vereinbarten Termin möglich.

Bitte beachten Sie die FFP2-Masken-Pflicht sowie die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln im gesamten Krankenhaus.


Geplante stationäre Aufnahme

Bei einer geplanten stationären Aufnahme ist ein gültiger negativer PCR-Covid-Test (nicht älter als 48h) trotz vollständiger Impfung vorzuweisen.

Die Aufnahme in das Krankenhaus ist somit ohne gültigen PCR-Test (nicht älter als 48h) nicht möglich. Dies gilt auch für alle Tageskliniken und die Endoskopie

Wir bitten um Verständnis, dass wir alle Patient*innen ohne gültigen PCR-Test nach Hause schicken müssen. 
(Notfälle sind von dieser Regelung ausgenommen.)


Besucher*innen und Begleitpersonen

Besucher*innen von Patient*innen beachten bitte: 

  • Pro Patient*in und pro Tag sind 3 Besucher*innen erlaubt!
  • Besuchszeit: 14.00 – 17.00 Uhr
  • Besuchsdauer: 1 Stunde
  • Eintrittskontrolle: Alle Besucher*innen von Patient*innen benötigen nur mehr einen gültigen PCR-Test (48 Std.) oder den Nachweis, dass sie in den letzten 2 Monaten an COVID-19 erkrankt waren bzw. genesen sind.
  • Jede*r Besucher*in muss das Kontaktdatenformular (siehe rechts) vollständig ausfüllen.
  • FFP2-Maske während des gesamten Besuchs (wird ggf. beim Checkpoint ausgegeben)
  • Achten Sie auf Abstand und Händedesinfektion vor und nach dem Besuch

 

Begleitpersonen:

  • Begleitpersonen von Patient*innen benötigen zwingend einen gültigen PCR-Test (48 Std.) für den Zutritt zum Krankenhaus

 

Für alle anderen externen Besucher*innen des Krankenhauses gilt die 2,5G Regel:

  • Geimpft (6 Monate)
  • Genesen (6 Monate)
  • oder gültiger PCR-Test (nicht älter als 48h) 

 

Wir danken Ihnen für die Zusammenarbeit!

 

Neuer Nachsorgepass bei Darmkrebs


Unser neuer Darmkrebs-Nachsorge-Pass, der in enger Kooperation der Abteilungen für Chirurgie und Onkologie sowie auf Initiative und in Zusammenarbeit mit der „Selbsthilfe Darmkrebs“  entwickelt wurde, steht ab sofort unseren Patient*innen zur Verfügung.

Ähnlich dem Eltern-Kind-Pass dokumentiert der Darmkrebs-Nachsorge-Pass die zu absolvierenden Kontrolltermine und enthält zahlreiche wichtige Informationen für die Patien*Innen. „Es freut mich, dass wir nun den onkologischen Nachsorge-Pass für Darmkrebs-PatientInnen anbieten können, der den PatientInnen Sicherheit und Erleichterung bei der anstehenden Nachsorge im Gefolge einer Darmkrebserkrankung gibt. Einen solchen Pass haben wir uns schon lange gewünscht!“, so Helga Thurnher, Präsidentin der Selbsthilfe Darmkrebs und Sprecherin Beirat Gesundheitspark Barmherzige Schwestern Wien.

Als hochspezialisierte Fachklinik für den gesamten Verdauungstrakt und urologischen Bereich, Onkologie und Psychosomatik zählen wir zu den Pionieren auf dem Gebiet der Therapie von Darmkrebs in Österreich. „Wir möchten unseren Patient*nnen nicht nur High-end-Therapien zukommen lassen, sondern auch begleitend für sie da sein. Daher haben wir diesen Wunsch sehr gerne aufgegriffen“, freut sich Prim. Univ.Prof. Mag. Dr. Alexander Klaus, FACS, Leiter der Chirurgischen Abteilung. „Die große Herausforderung war dabei, anhand der unterschiedlichsten Leitlinien das entsprechende Nachsorgeschema für unsere Fachklinik zu erstellen“, ergänzt Prim. Univ.Prof. Dr. Leopold Öhler, Leiter der Abteilung für Onkologie und Hämatologie.

Mehr zum Thema Darmkrebs finden Sie hier https://www.bhswien.at/leistungsspektrum/darmzentrum

Das Ziel: Rezidive möglichst frühzeitig erkennen!

Eine/r von fünf PatientInnen muss nach einer Darmkrebserkrankung damit rechnen, dass der Tumor wieder auftritt. Je früher ein solches Wiederauftreten der Krebserkrankung (sog. Rezidiv) erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Daher sind in den ersten fünf Jahren nach einer Darmkrebserkrankung engmaschige Kontrollen erforderlich, die nun im Darmkrebs-Nachsorge-Pass zusammengefasst sind. 

Darmkrebs-Nachsorge-Pass: 60 Monate Kontrollen kompakt auf 44 Seiten im handlichen Postkarten-Format

Auf diese Weise wird nicht nur den PatientInnen, sondern auch den behandelnden ÄrztInnen der Überblick erleichtert.

Neues Service: Nachsorge-Termine online

Um PatientInnen den Weg ins Krankenhaus zu ersparen, hat das Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien in der Corona-Pandemie neue Online-Ambulanzen eingerichtet. Auch die chirurgisch-onkologische Nachsorgeambulanz kann bequem von zu Hause aus via Computer, Tablet oder Smartphone besucht werden.

Gesundheitspark Barmherzige Schwestern Wien und neuer Beirat für Patientenwünsche

Im Rahmen des „Gesundheitsparks“ erhalten Patientinnen und Patienten sämtliche Leistungen auf den Gebieten der Vorsorge, Therapie und Nachsorge sowie Beratung und Training in den Spezialbereichen der Fachklinik auf einen Blick und aus einer Hand.  
Neu eingerichtet wurde hier der „Beirat Gesundheitspark Barmherzige Schwestern Wien“, in dem PatientInnen und Selbsthilfegruppen vertreten sind und ihre Anregungen und Wünsche einbringen können. Zur Sprecherin des Beirates wurde Helga Thurnher, Präsidentin der Selbsthilfe Darmkrebs, berufen.

Nähere Informationen: www.gesundheitspark.at/bhswien
 

 

Besuch im Barmherzigen Schwestern Krankenhaus Wien


Bundeskanzler Kurz und Vizekanzler Kogler zu Gast im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien und im Barmherzige Schwestern Pflegehaus St. Katharina

Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Werner Kogler informierten sich direkt bei den Mitarbeitenden in den Corona-Teams im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien, sowie im Pflegehaus St. Katharina über die aktuellen Herausforderungen und den Alltag während der Corona-Pandemie. Die Regierungsspitze nahm sich viel Zeit und war sehr interessiert am Austausch. Wir danken für diese schöne Wertschätzung unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber.

„Jene, die in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern tätig sind, haben im letzten Jahr bewiesen, welchen unschätzbaren Beitrag sie für die Allgemeinheit leisten“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz.

„Menschen, die in der Pflege arbeiten, geben zu jeder Zeit ihr Bestes. Seit über einem Jahr Pandemie sind die Herausforderungen aber noch größer und jeder Tag wird zu einem Kraftakt“, so Vizekanzler Werner Kogler.

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