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Fokussierte internistisch-psychosomatische Behandlung (FIPs)
Inhalt:

Fokussierte internistisch-psychosomatische Behandlung (FIPs)

Allgemeine Informationen

In diesem dreiwöchigen stationären Therapieprogramm (FIPs) führt ein fächerübergreifendes Team mehrere psychotherapeutische Gruppen. In unserem engagierten Team arbeiten Fachärzte für Innere Medizin, für Psychiatrie, PsychotherapeutInnen, Klinische Psychologinnen, diplomierte psychosomatische Pflegekräfte, Diätologinnen, Sozialarbeiterinnen und Physiotherapeutinnen und Therapeuten eng zusammen. Im Rahmen des therapeutischen Programmes werden Patientinnen und Patienten mit Erschöpfungssyndrom, Depressionen, Angststörungen, Essstörungen und Erkrankungen behandelt, die vor allem durch psychosoziale Belastungsfaktoren bedingt sind. Durch die flexible Aufenthaltsdauer ist ein Einstieg in das Therapieprogramm auch kurzfristig möglich. Bei einem Aufenthalt von beispielsweise 3 Wochen können 30 Therapiestunden angeboten werden.  Zur Behandlung gehört eine detaillierte Planung der Nachbetreuung im Anschluss an den stationären Aufenthalt.

Ziele und therapeutisches Angebot

Die fokussiert internistisch-psychosomatische stationäre (FIPS) Behandlung steht Patientinnen und Patienten offen, die aufgrund von psychosozialen Belastungsfaktoren erkrankt sind. Ziel ist, den Patientinnen und Patienten die Zusammenhänge zwischen Erkrankung, Biografie und aktueller Lebenssituation zu vermitteln. Mit dem neuen aufgebauten Verständnis für die eigene Situation soll die krankheitsbezogene Lebensqualität langfristig verbessert werden.

Im Zentrum der psychotherapeutischen Behandlung stehen die Aufklärung über die jeweilige Erkrankung sowie Verbesserung der Selbstkompetenz und des Stressmanagements. Das therapeutische Angebot umfasst 
Einzel- und Gruppengesprächstherapien, Maltherapie, das Erlernen von Entspannungstechniken und die tiergestützte Therapie mit Therapiehündin Lindsay.  

Das Programm mit Therapiehündin Lindsay stößt bei den Patientinnen und Patienten auf Begeisterung und positives Feedback. Die Therapiehündin kann Ängste abbauen, den Selbstwert stärken und die Wahrnehmung und Achtsamkeit verbessern. Zudem sollen die körperlichen, kognitiven und emotionalen Funktionen sowie das subjektive Wohlbefinden verbessert werden. Durch die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier gelingt dies auf besonders angenehme Art.

Therapiehündin Lindsay

Prim. Univ.-Doz. Dr. Graninger (li.) und Besitzerin Mag. Bader (re.) mit Therapiehündin Lindsay

Behandlungsangebot im Detail

  • Internistische Diagnostik und Therapie
  • Psychiatrische Diagnostik und Therapie
  • Tägliche internistisch-psychotherapeutische Visiten
  • Psychoedukativ orientiertes Psychotherapieangebot:

    • Gruppengesprächstherapie
    • Einzelgesprächstherapie
    • Maltherapie
    • Entspannungstechniken
    • Therapiehündin Lindsay

  • Weitere individuelle Angebote:

    • Ernährungsberatung
    • Sozialarbeiterische Betreuung
    • Gesundheitsgymnastik

Ein Unternehmen der VINZENZ GRUPPE Gesundheit kommt von Herzen