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Kardiologie
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Kardiologie

Schwerpunkte

Zu den Schwerpunkten der I. Medizinischen Abteilung zählt die Kardiologie. Die moderne diagnostische Ausstattung ermöglicht es Echokardiographien, Langzeit-EKG und Blutdruckmessungen sowie Ergometrien und Spirometrien im Haus zu erstellen.

Telemetrieanwendungen erlauben es den Patientinnen und Patienten, sich während der Langzeitdiagnostik frei zu bewegen. Dank der eigenen Intensiv- und Herzüberwachungsstation können auch schwerst Erkrankte behandelt werden. In unserem Haus stehen die Experten der Abteilung den Chirurgen und Orthopäden in kardiologischen Fragen zur Verfügung. Im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern können somit orthopädische und chirurgische Eingriffe durchgeführt werden, die anderen Orts nicht möglich sind.

Besonderen Ruf genießt die Abteilung im Bereich der Schrittmacherimplantation und Nachsorge. Ein Herzschrittmacher ist ein kleines, implantierbares Gerät, das bei zu langsamem Herzschlag die Herzfrequenz beschleunigen kann. Moderne Herzschrittmacher weisen darüber hinaus eine Vielzahl zusätzlicher Funktionen auf. In den meisten Fällen besteht ein Schrittmachersystem aus zwei Komponenten: Der Sonde (auch Schrittmacherelektrode genannt) und dem Generator, der die Elektronik und Lithium-Batterie enthält. Das gesamte System wird implantiert und ist somit von außen nicht sichtbar. Die Betreuung von Schrittmacherpatienten endet an der Abteilung aber nicht mit der Implantation. In einer eigenen Schrittmacherambulanz  werden Patientinnen und Patienten des Hauses auch von auswärts nachbetreut. Hier kann die Programmierung vieler Schrittmacher unterschiedlicher Hersteller berührungslos überprüft werden. Im Jahr 2013 wurden über 100 Herzschrittmacher implantiert.

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Kooperation mit dem Herzkatheterlabor der Confraternität Josefstadt

Herz-Kreislauferkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen in Österreich. Werden sie zeitgerecht erkannt, können sie meist erfolgreich behandelt werden. Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern ist bekannt für seine kardiologische Expertise. Das Herzzentrum der Confraternität ist seit vielen Jahren eine bewährte Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit Herzerkrankungen. Da macht es Sinn, zusammenzuarbeiten und bei einer Top-Betreuung der Patientinnen und Patienten gleichzeitig auch noch durch die gemeinsame Nutzung von Einrichtungen Kosten zu sparen. So können noch mehr Patientinnen und Patienten hochwertige Leistungen und moderne Infrastruktur in Anspruch nehmen.

Prim. Dr. Martin Frömmel, Vorstand der I. Medizinischen Abteilung im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, ergänzt: „Diese einzigartige Form der medizinischen Zusammenarbeit zweier Gesundheitseinrichtungen hilft unseren Patienten, lange Wartezeiten zu vermeiden. Die Kardiologen des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern können die Eingriffe in der Confraternität selbst durchführen, damit kann eine optimale Behandlungskette sichergestellt werden.“ Genau davon können sich pro Jahr über 200 Patienten überzeugen.

Dass diese Kooperation beispielhaft für seine Effizienz ist, unterstreicht auch Dr. Michael Heinisch, Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe: „Diese Kooperation der Vinzenz Gruppe mit der Confraternität Privatklinik Josefstadt ist die konsequente Fortsetzung unseres Weges einer Medizin mit Qualität und Seele, die allen Menschen zugänglich ist. Davon profitieren die Patienten und das gesamte Gesundheitssystem. Daher hat die Stadt Wien in ihrem jüngsten regionalen Strukturplan Gesundheit diese Kooperation als vorbildlich beschrieben. “

Ein Unternehmen der VINZENZ GRUPPE Gesundheit kommt von Herzen