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Plastische und Rekonstruktive Chirurgie
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Bauchdeckenstraffung

Das Problem mit überschüssiger Haut am Bauch ergibt sich vor allem nach einer starken Gewichtsabnahme oder Schwangerschaft. Wenn die Elastizität der Haut unwiederbringlich zerstört wurde, ist eine Rückbildung auf natürlichem Weg nicht mehr möglich. 

Durch eine chirurgische Entfernung der überhängenden Haut kann eine erschlaffte Bauchdecke korrigiert werden. Dafür wird ein Hautschnitt am Unterbauch, zwischen den beiden Beckenknochen oberhalb des Schamhaaransatzes, und ein weiterer um den Nabel, gesetzt. Danach wird die Bauchdecke von der Muskulatur abgehoben und nach unten gezogen. Der überschüssige Hautteil wird entfernt und der Nabel an seiner natürlichen Position wieder eingenäht. Ähnliche chirurgische Straffungen können auch an Gesäß und Oberarmen durchgeführt werden.

Bei der Bauchdeckenstraffung handelt sich keineswegs um einen rein ästhetisch motivierten Eingriff. Die Entfernung des Hautüberschusses bedeutet für Betroffene eine große Erleichterung bei der Bewegung und eine erhebliche Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität. Bei Feststellung einer medizinischen Notwendigkeit wird der Eingriff nach einer Gewichtsabnahme von der Krankenkasse bezahlt. Voraussetzung ist, dass der Patient ein bestimmtes Normalgewicht erreicht und dieses über einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten halten kann.

Bei dieser und anderen Operationen im Bereich der Plastischen und Rekonstruktiven Chirurgie arbeiten wir mit dem St. Josef Krankenhaus, ebenfalls Vinzenz Gruppe, zusammen.

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